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Königlicher Hirschgarten (Biergarten)

2011: Für die Haxe zwischendurch auf jeden Fall empfehlenswert! Aber bei der Kruste muss dringend nachgebessert werden.



Haxengrösse:
Haxenkruste:
Haxenfett:
Haxengeschmack:
Soße:keine Wertung
Krautsalat:keine Wertung
Knödel:keine Wertung
Preisleistung:
Durchschnitt:
Preis:5.20 € pro halbe Haxe
Helles:6,30 € (Maß Augustiner)
Weissbier:11,20 € (Goaß-Maß)
Beilagen:optional
Biohaxe:Nein
Biohaxe Bemerkung:
Besteck:Haxenmesser war mit dabei
Beschreibung:Die Größe der halben Haxe wurde mit 4,25 Knödeln recht gut bewertet. Obwohl wir als Beilage nur zwei große Brezn und a Maß Bier hatten, waren wir am Ende doch alle satt. Auch der Geschmack (4,0 Knödel) der Haxe konnte alle Tester überzeugen. Der Fettanteil war durchschnittlich und wurde mit 3,25 Knödeln bewertet. Bemängelt wurde einzig die Kruste der Haxe (2 Knödel). Teilweise war's einfach nur ein lappriger Hautfetzen. Richtige Kruste war bei fast allen Haxen nur sehr wenig dran. Soße, Kraut und Knödel hätten optional dazu bestellt werden können. Da wir dieses Mal darauf verzichtet haben, entfällt folglich die entsprechende Bewertung. Für das Preis-/Leistungsverhältnis wurden 3,75 Knödel vergeben.


Adresse:Hirschgarten 1
80639 München
Telefon:089-17999119
E-Mail:restaurant@hirschgarten.de
Website:http://www.hirschgarten.de/


Öffnungszeiten:11.00 Uhr bis 24.00 Uhr (maximal bis 01:00 h)
Größe:Selbstbedienungsbereich: 8.000 Plätze, bedienter Bereich: 1.200 Plätze
WC:Biergarten: naja..., Restaurant: ok
Service:freundlich und aufmerksam (bedienter Bereich)
Ambiente:Restaurant und riesiger aber trotzdem schöner Biergarten mit Damwildgehege und großen Grünflächen. Der Hirschgarten geht zurück auf eine 1720 angelegte Fasanerie. Seit 1767 wurde hier für die kurfürstlichen Brauhäuser Hopfen angebaut. Dieser musste 1786 einer Seidenraupenzucht weichen, für die 17.000 Maulbeerbäume gepflanzt wurden. Das Projekt erwies sich jedoch als unrentabel. 1780 beauftragte Kurfürst Karl Theodor seinen Oberstjägermeister Freiherr von Waldkirch ein 131 Tagwerk (ca. 44,6 Hektar) großes Jagdrevier für den Adel anzulegen. Ein Teil des Areals wurde eingezäunt und 100 Dam- und Edelhirsche wurden ausgesetzt. Die Parkanlage erfreute sich bald darauf großer Beliebtheit, nachdem sie der aufgeklärte Kurfürst Karl Theodor den Münchner Bürgern zur Verfügung stellte. Das 1791 erbaute Jägerhaus“ diente als erste Gastronomie. Beim Bau der Bahnstrecke München–Augsburg (1840) wurde der Hirschgarten verkleinert. In den Jahren 1958 bis 1959 und wurde der nordöstliche Teil des Parks zum städtischen Erholungsgebiet umgestaltet. 1968 bis 1970 erfolgte der Ausbau zur öffentlichen Parkanlage mit Erweiterung nach Süden. Die 40 Hektar bieten neben zum Teil über 150 Jahre altem Baumbestand Spielplätze, Wiesenflächen, Grillareale, hügelige Wiesen mit Rodelmöglichkeiten sowie den angeblich größten Biergarten der Welt mit 8000 Plätzen. Im Süden des Biergartens befindet sich immer noch ein zwei Hektar großes Gehege mit Damwild und Muffelwild.Zwei Wochen vor der Auer Jakobi-Dult findet im Hirschgarten neun Tage das Magdalenenfest mit Fahrgeschäften und Ständen statt. (Quelle: Wikipedia)
Spezielles:laut Wikipedia größter Biergarten Europas
Publikum:gemischt: alt und jung, groß und klein,...


     
   
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